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Montag, 13. Juni 2011

"Wrack-It-Ralph": Sprecher und Story bekannt...

Dezember 2010: "Rapunzel" startet und wurde trotz all der Angst ein großer Erfolg. Die Presse mochte ihn und die Zuschauer liebten ihn, nannten ihn gar den besten Disney seit "König der Löwen". Und das erste mal gab es die Hoffnung, das Disney endlich wieder oben ist. Sie sind zurück zur alten stärke. Aber was kommt jetzt?

Winnie the Puuh ist vor zwei Monaten hier angelaufen und sofern ich die Termine richtig im Kopf habe wird der nächste Film der inzwischen erneut umbenannte "Wrack-it-Ralph", der von einer Videospiel-Figur handelt die in die Welten neuer Spiele gelangt. Dank Twitter wurde ich aufmerksam auf diesen Eintrag hier von slashfilm, der einige der Sprecher ankündigt als auch erste Infos zur Story preis gibt.

Die Sprecher sind John C. Reilly, Jack McBrayer, Jane Lynch und die furchtbar anstrengende Sarah Silvermann, die komischerweiße als Witzig gilt. Doch was meine aufmerksamkeit erzielte waren die ersten Infos zur Story:

Wreck-It Ralph (voice of Reilly) longs to be as beloved as his game’s perfect Good Guy, Fix-It Felix (voice of McBrayer). Problem is, nobody loves a Bad Guy. But they do love heroes… so when a modern, first-person shooter game arrives featuring tough-as-nails Sergeant Calhoun (voice of Lynch), Ralph sees it as his ticket to heroism and happiness. He sneaks into the game with a simple plan—win a medal—but soon wrecks everything, and accidentally unleashes a deadly enemy that threatens every game in the arcade. Ralph’s only hope? Vanellope von Schweetz (voice of Silverman), a young troublemaking “glitch” from a candy-coated cart racing game who might just be the one to teach Ralph what it means to be a Good Guy. But will he realize he is good enough to become a hero before it’s “Game Over” for the entire arcade?

Öhhhm...



Aber okay, ähnlichkeiten kann man ja verzeihen (zumal die Ausgansstellung von Beiden sehr unterschiedlich ist), ansonsten müsste ich wirklich jeden in Hollywood auf die Finger hauen. Aber gut, wie klingt der erste Eindruck von "Ralph"?

Er klingt scheiße.

Ganz im Ernst, schon lange versprach ein Film schon nicht mehr so viel Mist. Es ist unfair, ein Buch nach dem Einband zu beurteilen, das gebe ich sogar offen zu, aber wirklich? Typ will Liebe, springt in Kriegspiel (irgendwie...) und öffnet ultimatives Böse? Welches Böse? Bowser? Ganondorf? Den Playstation Network Hacker? Der Film verspricht mir einfach nichts und wirkt unfassbar lächerlich, aber ich kann mich auch irren und am Ende wird es gut und nicht so ein lauter, aufdringlicher Mist der mir grade durch den Kopf geht.

Mich stört aber auch, dass der Film für mich wie ein Rückschritt klingt: Disney schien sich wieder gefunden haben nur um wieder den Versuch Dreamworks zu kopieren einzuschlagen? Das ging schief mit dem Huhn sowie den Robinsons, was also ist hier nun anders?

Das einzige was mich reizt ist Glen Keanes Aussage über das Design des Films:

The challenges of Reboot Ralph are entirely different to those of Tangled. There are so many different styles of characters in that movie going from one video game to another to another to another that it’s going to be phenomenal. And I’m telling the team “It’s going to be a whole different challenge for you guys to stretch and expand and become much more versatile than you are right now, so there will be new ways in which we’re going to be growing.

Abgesehen davon hoffe ich das Beste. Vom Lesen her klingt es aber ziemlich Enttäuschend und Dämpft meine Vorfreude gewaltig...

Samstag, 18. Dezember 2010

Rapunzel-Review Serie, Teil 1: Drei dinge, die ich nicht an dir mag...

Nun zum zweiten Mal gesehen kann ich meine Review zu Rapunzel starten. Da ich allerdings aus erfahrungen nie so gut war darin, große Textreviews zu schreiben, starte ich eine Review Reihe, welche den Film abarbeiten soll...

Am liebsten Anfangen würde ich mit den Zeug, das mir nicht gefallen hat (da das sehr wenig war) daher meine drei "größten" Probleme mit den Film (denn mehr als drei habe ich nicht):


Nummer 1: When will my Life begin

Beim zweiten ansehen hat mir die Musik tatsächlich besser gefallen - "When will my life beginn" hingegen ist weiterhin bei mir eher ungeliebt und ich kann auch sagen woran es liegt: Disney Channel Charme. Das Lied klingt unfassbar uninspiriert und als währe es für Selena Gomez oder Hannah Montana geschrieben wurden. Sicher, man will sich halt bei den Teenies einschleimen. Ändert aber nichts daran das dieses ziemlich seelenlos wirkt. Auch der Reprise, der zumindest DEUTLICH besser war, konnte mich nicht überzeugen. Grade gegen Ende wirkt dieser wie das 1 mal 1 der Disney Prinzessinen Reprises, wenn sie sich dreht, Vögel fliegen und der klassische Alan Menken Sound ertönt am Ende. Alles in allem ein schwaches Lied...

Nummer 2: Vorhersehbare Handlung

Gut, den Punkt kann ich leicht vergeben: Die Handlung von Rapunzel ist selbst für Disney Verhältnisse sehr Simpel. Man weiß genau wie etwas ausgeht. Ich meine, dachte einer von uns ernsthaft, das Flynn am Ende stirbt? Wohl kaum. Auf der anderen Seite ist es dann nicht die Handlung, sondern was in dieser Gescheht was Rapunzel auszeichnet: Sympathische Charaktere, toller Humor, nette Songs (abgesehen von "ihr wisst schon") und halt typisch Disney. Daher kann ich über die vorhersehbare Story locker hinwegsehen.

Nummer 3: Das Endbild von Rapunzel

Flynn und Rapunzel sind zusammen, die Prinzessin wieder mit ihren Eltern vereint und die Typen aus der Bar erfüllten ihre Träume. Kitschig, aber schön. Umso schlimmer ist es, das der Film mit den Bild eines halbnackten Gnoms endet (!!!) der am Luftballons in den Himmel steigts und uns einen Luftkuss zu wirft. Musste das sein? Musste der Film mit diesen Bild Off-Air gehen? Wohl kaum. Ich meine, stellt euch vor, WALL-E hätte so geendet: Eve und WALL-E kommen zusammen, die Menschen feiern ihre Rückkehr - und der Film endet mit den Bild von MOE, der sich darüber aufregt wie dreckig sandiger Boden ist. Fuckedoodledoo. Aber gut: Das Publikum mochte es sehr...

Und das war es auch schon: Mehr störte mich nicht an den Streifen. Daher kommen wir nun zu den Punkten, wieso ich den Film so sehr liebte...

Nächstes Mal: Rapunzel X Flynn

Montag, 13. Dezember 2010

Rapunzel - Vorabmeinung

Am Samstag war es endlich sowet: Nach jahrelanger vorfreude, monatelanger qualen kam der von mir am meisten erwartete Disney Film seit WALL-E in die Kinos. Die Rede ist natürlich von Rapunzel, der Film der Disney Fans mit Fake-Trailern stark verwirrte.

Aber wie war denn nun Rapunzel? Ich selber fand ihm fantastich und meine Erwartungen wurden erfüllt. Trotzdem warte ich noch, bevor ich die Review schreibe, da ich ihm morgen nochmal gucken will. Der Grund dafür: Küss den Frosch. Beim ersten mal fand ich den Film fantastisch, als ich ihn dann aber erneut sah baute er etwas ab. Von 10/10 fiel er auf 8/10, was vor allem an der lausigen Liebesgeschichte zwischen Naveen und Tiana ("was sich liebt das neckt sich" ist eine sache - absolute Antisympathie eine andere) liegt als auch an paar kleineren Macken. Daher werde ich Rapunzel morgen erst ein zweites mal besichtigen, bevor ich ihn Reviewe.

Bisher kann ich aber sagen: Die Liebesgeschichte zwischen Flynn und Rapunzel wirkt hervorragend, die Animation ist atemraubend, der Humor klasse, Mutter Gothel ein starker Bösewicht und auch wenn die Musik mich nicht umhaute war zumindest "Endlich sehe ich das Licht" es wert, denn dieses Stück ist einer der besten Disney Songs, deh ich jeh hörte!! Da konnte selbst das erste Lied nicht viel vernichten.

Daher werde ich morgen nochmal reingehen, nur um mich hoffentlich erneut verzaubern zu lassen. Aber im gegensatz zur Froschprinzessin glaub ich nicht, das er abbaut: Nicht ohne Grund ist er inzwischen auf Platz 1 der deutschen Kinocharts...

Montag, 29. November 2010

"Rapunzel, Rapunzel, lass das Startergebnis runter!"

Tja, wenn du glaubst es wird nichts mehr, kommt von irgendwo ein Tritt in einen persimistischen Arsch daher...

Oder mit anderen Worten: Ich werde in Zukunft was Startprognosen angeht die Fresse halten, denn dies mal lagen meine negative Meckeraderader und ich TOTAL daneben: "Rapunzel" spielte am 5 Tage-Thanksgiving-Wochenende 69 Millionen US-DOLLAR ein, ohne Mittwoch und Donnerstag währen es nur 49 Millionen, was aber nichts an der Sache ändert, das Rapunzel den besten Start eines animierten Disney Films überhaupt hat.

Dennoch bin ich nach wie vor vorsichtig eingestellt: Der Film kostete 260 Millionen US-Dollar, daher bin ich nicht abgeneigt zusagen, das der Film immer noch ein Flop sein könn...



GUT, ICH BIN JA RUHIG, LASS MICH BLOß IN RUHE!!! Auf jedenfall: Gratulation Disney zu euren besten Kinostart überhaupt. Bei den Rezensionen habt ihr es euch verdient.

Sonntag, 14. November 2010

Cartoon Brew veröffentlicht Disney Rapunzel Review

Animationslegende Jerry Beck postete gestern seine Review zu Tangled - und seine Meinung ist nicht grade positiv:

TADAAAA

In Kurzform: Der Film sieht grandios aus, das Pferd ist klasse, allerdings mag er den Film nicht, da die Songs langweilig sind, die Charaktere leer und der Film überhaupt nichts wagt. Allerdings meint er, das die Disney Fans ihn lieben werden.

Nun, mal abwarten, er startet ja in den Staaten in zwei Wochen. Dann gibt es auch die ersten Kritiken auf Rotten Tomatoes.

Samstag, 13. November 2010

Winnie Puuh (2011) Trailer



Tja, ich mag den Bären. Der erste Winnie Puuh Film war klasse, und obwohl die danach folgenden Puuh Filme eher schlecht als recht waren, hat das Franchise etwas, was anderen oftmals fehlt: Liebenswerte Charaktere. Trotzdem freute ich mich nicht so auf den Film. Es wirkte zu sehr auf nummer sicher, die Animationsstudios brauchen eigentlich was riskanteres, um wieder Zuschauer zu gewinnen. Hinzukommend, so sehr ich die Charaktere mag - in den letzten Jahren waren seine Filme allesamt wenn richtig gut hochkommt eher mittelmaß, an diese CGI Trickserie will ich nicht denken, brrrr...

Dennoch: Der Trailer ist sehr gelungen! Der Film wirkt charmant, es wirkt so als würde man den Geist von dem erstling gut einfangen und - was am wichtigsten ist - mit "nur" 35 Millionen Produktionskosten kann der Film kein zu großer Verlust werden für die Firma.

Aber ob er ein Kinobesuch für mich wird...Ich käme mir dann doch etwas blöd vor. Vielleicht mit Cousine im Schlepptau.

Mittwoch, 10. November 2010

Rapunzel - die große Revolution?



7 Jahre in der Vor-Produktion, Regiewechsel, riesige Erwartungen - letzteres beschreibt Rapunzel wohl am Besten: Disney-Fans wurden aufgrund der riesigen Vorberichte heiß gemacht - nur um dann von der Werbekampagne in die Eier getreten zu werden.

Aus Angst, wie viele bereits wissen, entschied Disney sich dafür, Rapunzel als Komödie ala Dreamworks zu Verkaufen. Freche Musik in Trailern, wilde Gags, falscher Hauptcharakter (wobei ich das langsam streichen würde, er wird wohl genau so tragend sein) im Mittelpunkt und rausschneiden als auch zensierung von allem, was Mädchen gefallen könnte. Viele Disney-Fans wissen inzwischen, das sie angelogen werden in den Trailern und wie der eigentliche Film aussieht.

Trotzdem findet sich inzwischen starkes misstrauen im Internet. Von kleineren Leuten, die den Film einfach als Dreamworks-Klon bezeichnen bis hin sogar zu Hardcore-Fans, die über den Werdegang des Films sehr enttäuscht sind. Sogar mein guter Freund Sir Donnerbold, welcher den grandiosen Blog Sir Donnerbolds Bagatellen leitet, ist, nun ja... ich will nicht sagen innerlich tot was den Film betrifft, das währe herb und ziemlicher Bullshit von meiner Seite, allerdings wurde seine vorfreude auch stark gedämpft (während die von "Tron Legacy" bei mir ehrlich gesagt immer noch die selbe ist - Skeptik) und diese liegt jetzt wohl in dem Bereich des "naja, wird schon gut werden".

Warum aber dieser Umschlag. Nun: Als der legendäre Zeichner (und mein Liebling am Brett)Glen Keane den Film vorschlug, wollte er einen Film schaffen, der die Errungenschaften von CGI und den Charme vom handgezeichneten vereint. Erste Animationstest lösten im WWW Euphorie aus, mehr und mehr Infos begeisterten, darunter Lasseter, der sagte das "Rapunzel" den besten Anfang eines Märchenfilms überhaupt hat. Doch die Euphorie wurde in den letzten zwei Jahren gedämpft. Aus Glen Keane wurden die Macher von Bolt, welcher zwar ein guter Film war, aber dennoch für manche Fans eine Entäuschung war. Menken wurde Glenn Slater zur Seite gestellt, der Vollidiot dem wir die grausige Musik zu "Die Kühe sind los" zu danken haben. Auch die umbenennung von "Rapunzel" zu "Tangled" wusste nicht zu gefallen. Die Werbekampagne war dann nur das i-tüpfelchen...

Ich allerdings habe vor zwei Monaten geschrieben, das meine Vorfreude an Rapunzel immer noch die gleiche ist. Bin ich also ein Rebell, der immer noch an die glorreiche Revolution glaubt?

NEIN!

Ich glaube nicht, das "Rapunzel" oder "Tangled" irgendetwas ändern wird: Die Animation ist wunderschön, aber nichts weltbewegendes. Der Film wirkt charmant, aber (noch) nicht hervorstechend von anderen Disney-Filmen. UND GLENN SLATER!?

Doch woran ich glaube ist an einen fantastischen Film: Wenn ich höre, wie begeistert hochrangige Pixar-Regisseure sind, wenn ich höre wie Insider vor Freude in die Luft springen und wenn ich dann Alan Menkens Song "i see the light" höre (den hat Slater geschrieben? Hut ab!) dann weiß ich, warum ich mich auf den Film freue.

Klar, eine revolution währe nett gewesen, aber brauchen wir dass? Die größte freude damals war, als der Film von einem miesen Shrek-Klon zu einem klassischen Musical geändert wurde, und jetzt regen wir uns auf wegen fehlender technischer möglichkeiten und lahmärschiger Trailer? Ja, er wird die Welt nicht verändern (da glaube ich eher, das "Legacy" die Welt ändern wird), trotzdem, nach allem positiven berichten und den auf mich sympathischen wirkenden Charakteren erwarte ich dennoch den besten Disney Film seit Lilo und Stitch (also einen 10/10 Punkte Film) und etwas, worauf meine Jahrelange freude sich gelohnt hat. Dafür würde ich gar meine Seele verkaufen...

Sonntag, 31. Oktober 2010

Tangled - "see the light"

Disneys Marketingabteilung vergaß bei all ihren Lügen eine kleine Randnotiz, die für das Publikum von "Tangled" interessant sein könnte und ein wichtiger Bestandteil des Films ist: Der Film ist ein klassisches Musical mit der Musik von Disney-Legende Alan Menken. Dieser sagte, er hätte sich bei Rapunzel an die Musik von Cat Stevens orientiert. Wie das aussehen soll? Nun, bei Youtube wurde nun die Liebesballade von "Tangled" hochgeladen. Viel spaß:



Ich kenne Cat Stevens ehrlich gesagt nicht wirklich, daher kann ich nicht sagen ob der Song seinen Style trifft. Fakt ist: Das Lied kann nicht nur überzeugen, es ist wunderschön. Es ist pure Menken-Magie und wenn der Film (hoffentlich) ein Erfolg wird, sehe ich es jetzt schon im Vergleich mit Songs wie "A whole new world" und "Can you feel the love tonight".

Freitag, 17. September 2010

Neuer "Rapunzel-Trailer...



Der Trailer erschien wohl gestern, was ich gar nicht mitbekam. Und wie ist er?

Joah...er ist gut. Zwar immer noch verlogen, aber immerhin keine nervigen Popnummern im Hintergrund und es wird etwas mehr die Story betont.

Mein großes Problem aber ist, dass man immer noch verheimlicht, das der Film ein klassisches Musical wird. Man muss jetzt keine großen Musiknummern einspielen, aber so ein kleiner wink was der Film denn nun ist, das sollte man doch wohl hinkriegen, nur damit der Zuschauer sich nicht betrogen fühlt am Ende.

Alles in allem, joah - Der Trailer ist deutlich besser, aber immer noch kein Meisterwerk.

Freitag, 10. September 2010

Warum mein glaube an "Rapunzel" richtig war...



Tja, dieser Trailer trieb Disney-Fans Tränen in die Augen, allerdings nicht vor freude: Der Trailer wurde den Gerüchten und Entwicklungsgeschichten des Films einfach nicht gerecht. Zu sehr versuchte Disney, fast schon verzweifelt, sich beim männlichen Kinderanteil einzuschleimen. Noch schlimmer: Der Trailer kommt bei normal Zuschauern, wie ich bei "Toy Story 3" feststellen durfte, richtig gut an. Schon traurig, wenn wir wohl in Zukunft solche Trailer forgesetzt bekommen.

Trotzdem habe ich meine Hoffnung auf dem Film nicht aufgegeben: Egal wie viele Teenie-Trailer und Poster mir Disneys Marketingabteilung entgegenwirft, nach den vier Jahren voller Animationstests, Konzeptbilder, Hintergrundgeschichten die ich mitbekam bin ich so heiß auf dem Film, das mir nur noch eine Gesamtwertung von 20% Prozent auf Rotten Tomatoes Angst einjagen könnte. Und nach der Pressevorstellung von Mittwoch wird dies wohl nicht der Fall sein.

Disney lud einige Reporter ein und zeigte denen eine frühe Fassung von "Rapunzel" oder in Amerika bekannt als "Tangled". Der Film war zu 60% fertig, einige Szenen waren noch nicht animiert und die Musik von Alan Menken fehlte. Sowas könnte Disney den Kopf kosten, daher muss der Film wirklich gut sein, wenn sie ihn so zeigen. Und er war es: Deadline Hollywood war begeistert und sieht den Film als heißen Anwärter für den Oskar als bester Animationsfilm. Der Film hätte wohl den Charme der 50er/60er Jahre Disney-Filme als auch den von "Die Schöne und das Biest" perfekt ein und könnte sogar besser sein als dieser!!

Meine Euphorie scheint sich zu bestätigen, was mich persönlich erfreut und mir zeigt, das es gut war, nicht aufzugeben. Na, versucht es doch, Disney Marketingabteilung, mich verunsichert ihr nicht! Gibt mir alles, was ihr habt!!!



...nicht schlecht...